Johannes Kruse


* 11.11.1869 Kronprinzenkoog
+ 02.05.1958 Hamburg


Johannes Kruse

geb. am 11. März 1869 in Kronprinzenkoog als Sohn eines Schäfers und Bauern aus dem alten Dithmarscher Geschlecht der Woldermannen, er besucht das Lehrerseminar, wird 1892 Lehrer an einer einklassigen Schule in Nordfriesland, ab 1895 ist er Lehrer in Kiel und von 1910 bis 1932 Rektor der Stadtschule (Volksschule) in Bad Oldesloe, er zieht nach Hamburg, arbeitet unter Prof. Borchling am Germanischen Seminar der Universität, während des 2. Weltkrieges ist noch einmal drei Jahre Volksschullehrer in Bergstedt; er stirbt am 2. Mai 1958 in Hamburg.

Mitteilung von Gudrun v. Kowalski (Urenkelin)
Permanenter Link zur Autorenseite


Sekundärliteratur (Sammeleintrag) 〉〉


3 Werk(e) in Niederdeutsch (nach Erscheinungsjahr)

Helk Köster 〉〉 : En Tiet- un Levensbild ut de Masch
Itzehoe: Verl. d. Fehrs-Gilde, 1941

Übers.
Heliand : Nach der Münchener Handschrift ; mit Übertragung in das heutige Plattdeutsch / durch Johannes Kruse.
Teil 2 . Heliand: Vers 1402 - 2829 〉〉
Hamburg: Wachholtz, 1939

Übers.
Heliand : Nach der Münchener Handschrift ; mit Übertragung in das heutige Plattdeutsch / durch Johannes Kruse.
Teil 1 . Heliand: Vers 1 - 1401 〉〉
Hamburg: Wachholtz, 1938