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nähmen
stv.
nehmen





Plattdeutschnähmen
Silbentrennungnä|hmen
WortartVerb: starke Flexion
SprachniveauA (Elementare Sprachverwendung)
Hochdeutschnehmen
flektierte Formen
Präsens:
iknähm
dunimmst
hei, sei, datnimmt
wi, ji, seinähmen
Präteritum:
iknehm
dunehmst
hei, sei, datnehm
winehmen
Part.Prät.nåhmen
Imperativ:
Singularnähm
Pluralnähmt


Herrmann-Winter
Hochdt.-plattdt. WB nähmen


Komposita
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fastnähmen 〉〉〉
hennähmen 〉〉〉


Wendungen
wat tau sich nähmen
etwas zu sich nehmen (Festes/Flüssiges)



Wendungen (andere Wörterbücher)
Fritz Reuter
sick fin nemen
sich fein benehmen
Dähnert (1781)
Ene Fru nemen. Enen Mann nemen
Heirathen
He nimmt di dat mit de Händen weg
Er läßt dir das nicht
Se [So!] weet et recht to gewen un to nemen
Sie verstehet zu wirthschaften. Sie thut nicht zu viel oder nicht zu wenig
Dat lett he sikk nig nemen
Das thut er gewöhnlich
Ikk hebbe nüns wat stalen edder namen
Auf meine Ehrlichkeit muß niemand etwas zu sagen haben
Dat givt edder nimmt nicks
Das kann gleichgültig seyn
Se willen eens nemen
Sie wollen ein Glas Branntewein oder Wein trinken


Etymologie
aus mittelniederdeutsch nēmen, altsächsisch niman


Wörterbücher:
Wossidlo/Teuchert nähmen
Dähnert Nemen. Nämen
Sibeth nemen
Fritz-Reuter-WB nemen
John-Brinckman-WB nemen



mehr Informationen:
Digitales Wörterbuch Niederdeutsch 〉〉