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Weiten, Weit
m.
Weizen



PlattdeutschWeiten
SilbentrennungWei|ten
Plattdeutsch (2)Weit
WortartSubstantiv: Maskulinum
SprachniveauB (selbstst. Sprachverwendung)
HochdeutschWeizen
AnmerkungWeit ist älter


Herrmann-Winter
Hochdt.-plattdt. WB Weiten


Komposita
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Wendungen (andere Wörterbücher)
Fritz Reuter
upgahn as Weitendeig
aufgehen wie Weizenteig, d.h. dick werden
Min Weiten bläuht
Mein Weizen blüht, d.h. ich verdiene gut, ich habe einen Verdienst in Aussicht, es geht mit gut
Dähnert (1781)
Weten-Mehl
Waitzenmehl


Etymologie
aus mittelniederdeutsch wête, weite m., altsächsisch hwêti m.


Wörterbücher:
Wossidlo/Teuchert Weiten, älter Weit
Dähnert Weten. Weiten
Sibeth Weiten, auch Weit
Fritz-Reuter-WB Weiten, Weit
John-Brinckman-WB Weit



mehr Informationen:
Digitales Wörterbuch Niederdeutsch 〉〉