Elisabeth Reinke


* 11.08.1882 Hemmelsbühren
+ 26.03.1981 Vechta

Freie Schriftstellerin


Elisabeth Reinke

geb. am 11. August 1882 auf dem Hof Hemmelsbühren [heute in Cloppenburg], sie besucht die Höhere Töchterschule in Cloppenburg, danach eine eineinhalbjährige Pensionatserziehung in Nymwegen, Niederlande, wird Haustochter, heiratet 1908, lebt in Oldenburg und von 1916 bis 1919 in Hemmlsbühren, ab 1919 lebt sie in Vechta, sie ist von 1945 bis 1949 Stadt- und Kreisrätin für Stadt und Kreis Vechta, 1949 verwitwet; sie stirbt am 26. März 1981 in Vechta.

1958 Bundesverdienstkreuz / Verdienstkreuz am Bande

1920 Mitbegründerin und Vorstandsmitglied des Heimatbundes für das Oldenburger Münsteland.
Mitarbeit am Niedersächsischen Wörterbuch

Denkmäler, Benennungen: Elisabeth-Reinke-Str. in Vechta

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Werke in Niederdeutsch (nach Erscheinungsjahr)

Eintrag 1 - 6 (von 6 gesamt)

De drütte Deel : Kummedi in dree Akte 〉〉
Vechta: Selbstverlag, 1954

Sophie Berens oder Dat Enne dreggt de Last : Drama 〉〉
Verden (Aller): Mahnke, 1949

Gertrud Middemann : Een Stück von Leewde un Läwen in 3 Turen 〉〉
Verden: Mahnke, 1932

Rotbunt of Swartbunt 〉〉
Verden: Mahnke, 1931

Pieter Poppe : Een Stück ut't vergangen Johrhunnert in eene Tur 〉〉
2. Aufl.. Verden: Mahnke, 1929

De Stäebrut : Een Stück Dörpsläben in veer Turen 〉〉
Vechta i. O.: Selbstverlag, 1925