Hermann Witekind


* 1522 Neuenrade
+ 07.02.1603 Heidelberg


Hermann Witekind (Wilcken, Augustin Lercheimer) geb. 1522 in Neuenrade, er studiert in Frankfurt (Oder) und Wittenberg, ab 1552 ist er Lehrer an der Domschule in Riga, 1554 deren Rektor, 1561 immatrikuliert er sich als „honoratus“ in Rostock, ist ab 1563 Professor für Griechisch in Heidelberg, 1564 kehrt er kurzzeitig in seine Heimatstadt Neuenrade zurück, wo er eine Kirchenordnung verfasst, 1581 bis 1584 lehrt er am Casimirianum in Neustadt Mathematik, danach wieder in Heidelberg; er stirbt am 7. Februar 1603 in Heidelberg.

er veröffentlichte 1585 unter dem Pseudonym Augustin Lercheimer von Steinfelden ein Buch gegen die Hexenverfolgungen

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1 Werk(e) in Niederdeutsch (nach Erscheinungsjahr)

Neuenrade: Kirchenordnung 〉〉 : Angehauen im Jar vnses || HEren/ Dusent/ viffhundert/ veer || vnd sestig vp Pingsten.|| [Hrsg.v.(Her=||mannus Wilken ... ||)]
Dortmund: Sartor, Albert, 1564