Josef Hugenberg


* 25.02.1900 Bersenbrück

Rektor


Josef Hugenberg

geb. am 25. Februar 1900 in Bersenbrück, er besucht das katholische Lehrerseminar in Osnabrück bis 1921, arbeitet fünf Jahre im Büro und als Lehrer an der Rektoratsschule in Bersenbrück, ab 1927 ist er Lehrer in [Ankum-]Druchhorn, ab 1929 in (Spahn-) Harrenstätte, 1937 Berufung nach Meppen, ab 1945 ist er hier Schulleiter.

Denkmäler, Benennungen: Josef-Hugenberg-Straße, Meppen

NA,99
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9 Werk(e) in Niederdeutsch (nach Erscheinungsjahr)

Eintrag 1 - 9 (von 9 gesamt)

Beteil.
Plattdütsk Speelbauk / [rutgewen van den Kreisheimatbund Bersenbrück, Wilhelm Wallrabenstein].
Deil 1 . 〉〉
Bersenbrück: Kreisheimatbund Bersenbrück, 1958

Beteil.
Plattdütsk Speelbauk / [rutgewen van den Kreisheimatbund Bersenbrück, Wilhelm Wallrabenstein].
Deil 2 . 〉〉
Kreisheimatbund Bersenbrück: 1958

Hrsg.
Plattdütsk Speelbauk / [rutgewen van den Kreisheimatbund Bersenbrück, Wilhelm Wallrabenstein].
Deil 3 . 〉〉
Bersenbrück: Kreisheimatbund Bersenbrück, 1958

Dat spinnt sük wat 〉〉 : Ein lustiges Spiel in 1 Aufz.
Münster i.W. & Recklinghausen: Vollmer, 1935

De Bedürftigkeitsschien 〉〉 : Ein lustiges Spiel in 4 kurzen Aufz.
Münster i.W. & Recklinghausen: Vollmer, 1935

Gerd sin Postkontor 〉〉 : Nach Albert Trautmanns 'Hümmlinger Skizzen' als kleines Spiel gestaltet
Münster i.W. & Recklinghausen: Vollmer, 1935

Jan Karl 〉〉 : Ein Volksspiel mit alten Liedern und Tänzen
Bersenbrück: Saxonia-Verl, 1931

Die Torfgräber 〉〉 : Ein Volksspiel in fünf Bildern mit alten Tänzen und Liedern
Bersenbrück: Saxonia-Verl, 1930

Wiehnachten 〉〉 : Ein plattdeutsches Weihnachtsspiel
Bersenbrück: 1930