Dierk Puls


* 11.11.1913 Warder
+ 15.04.1994 Kiel


Dierk Gerhard Puls, geb. 11. November 1913 in Warder, Kr. Segeberg als Sohn eines Pastors, er besucht die Volksschule in Oeversee, ab 1924 das Gymnasium in Flensburg und Schleswig, studiert ab 1934 in Leipzig, Wien und München, ist 1939 bis 1945 Soldat, danach Dramaturg und Theaterkritiker in Flensburg, ab 1951 Realoberschullehrer in Kiel, ab 1967 Leiter der Landesbildstelle in Kiel, 1974 geht er in den Ruhestand; er stirbt am 15. April 1994 in Kiel.

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Sekundärliteratur (Sammeleintrag) 〉〉


7 Werk(e) in Niederdeutsch (nach Erscheinungsjahr)

Eintrag 1 - 7 (von 7 gesamt)

Höögliche Vertelln för snaaksche Lüüd 〉〉
Hamburg: Glogau, 1993

Hrsg.
Is ja rein to dull 〉〉 : Snurren ut uns' plattdüütsch Heimaat
1. Aufl.. Hamburg: Glogau, 1985

Lüttje Döntjes vun Flensborg bit Hamborg un noch wieder 〉〉
2. erw. Aufl.. Hamburg: Glogau, 1983

An Nordseestrand un Ostseekant 〉〉 : Plattdütsche Geschichten un Gedichte
Husum: Husum-Druck- und Verl.-Ges., 1979

Lüttje Döntjes vun Flensborg bit Hamborg 〉〉
Hamburg: Glogau, 1978

Hrsg.
Is ja rein to dull 〉〉
Itzehoe/Holstein: Christiansen, 1975

Hrsg.
Festschrift to dat 70. Jubiläum van de plattdutsch Vereenigung 'Quickborn vun 1896' 〉〉 : ins 'Jungs holt fast' to Kiel
Kiel: 1966