Richard Althaus


* 23.08.1905 Iserlohn
+ 19.04.1995 Hagen

Verwaltungsangestellter


Richard Althaus

geb. am 23. August 1905 in Iserlohn-Obergrüne als Sohn eines Forstarbeiters, er besucht die Volksschule, wird Industriearbeiter und Verwaltungsangestellter, besucht Abendkurse, ist von 1921 bis 1930 führend in der Jugendbewegung (Wandervogel e.V.) tätig, von 1933 bis 1953 wohnt er in Lüdenscheid, ab 1954 arbeitet er in Hagen im Karl-Ernst-Osthaus-Museum; er stirbt am 19. April 1995 in Hagen.

Ehrenmitgliedschaft im Hagener Heimatbund (1975).
Anerkennungsurkunde Literaturwettbewerb VHS. Lemgo (1980).
3. Preis im Wettbewerb für plattdt. Geschichten im Märkischen Kreis (1981).
Anerkennungs-Urkunde der Volkshochschule Lemgo (1981).
Plakette "Doch die Rose ist mehr" (1982).
3. Preis Plattdt. Wettbewerb (1983).

Schon früh maßgeblicher Einfluß durch die westfälischen Schriftsteller Maria Kahle und seinen Volksschullehrer Heinrich Kleibauer.

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Sekundärliteratur (Sammeleintrag) 〉〉


4 Werk(e) in Niederdeutsch (nach Erscheinungsjahr)

Twiäss düör dat Joahr 〉〉 : Gedichte un Geschichen ut oaller un nigger Tid
Hagen: v. d. Linnepe, 1987

Hrsg.
Plattdütsch in Westfoalen 〉〉 : ´ne Sammelunge van liäwende plattdütsche Dichters
Münster: Regensberg, 1985

Hrsg.
Boa Isen liett un Eiken wasset 〉〉 : Gereimtes u. Ungereimtes in märk.-sauerländ. Platt
Lüdenscheid: Vater, 1970

Beteil.
Buernkost : Gedichte und Zeichnungen.
Däil 3 . Häim! Hou, hou hó! 〉〉
Lüdenscheid: Lüdenscheider Nachrichten, 1967