Julius Abeler


* 07.11.1859 Rheine
+ 03.06.1943 Ahlen

Gymnasiallehrer


Julius Abeler

geb. am 7. November 1859 in [Rheine-]Elte, Kr. Steinfurt in Westfalen; er wächst hier auf, besucht ab 1876 die Präparandenanstalt, ab 1877 das Lehrerseminar in [Ochtrup-]Langenhorst, 1879 beginnt er seine pädagogische Tätigkeit an der Schule der Ahlener Bauerschaft Halene, ab 1888 wirkt er auch als Zeichenlehrer an der Gewerblichen Fortbildungsschule, ab 1896 unterrichtet er an der Rektoratsschule der Stadt Ahlen, 1924 Pensionierung als Gymnasial- und Oberschullehrer; er stirbt am 3. Juni 1943 in Ahlen.

Er schreibt vorwiegend Ahlener Mundart, doch finden sich in `Jimskinner´ auch Ausdrücke der Emsgegend (Elte bei Rheine).

Denkmäler, Benennungen: Ahlen: Julius-Abeler-Straße

Lwl
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2 Werk(e) in Niederdeutsch (nach Erscheinungsjahr)

De Flok 〉〉 : Vertellsel ut dat Mönsterlänner Burenliäwen
Warendorf: Schnell, 2005

Jimskinner 〉〉 : Erzählung in münsterländer Mundart
Leipzig: Lenz, 1914




1 Werk(e) über Niederdeutsch (nach Erscheinungsjahr)

Wörterbuch der Mundart von Ahlen, Kr. Beckum
1930 >>>