Ewald Hillermann


* 17.03.1906 Schneverdingen
+ 09.09.2003 Soltau


geb. am 17. März 1906 Schneverdingen, Kr. Soltau, er besucht hier die Volksschule, macht ab 1921 eine Schlosserlehre und arbeitet ab 1924 als Schlossergeselle, von 1930 bis 1933 ist er arbeitslos, dann Arbeiter bei der Standortverwaltung Soltau, ab 1935 Flugzeugschlosser am Flugplatz Faßberg, Kr. Celle, er macht die Meisterprüfung im Maschinenbau, ist dann Lehrwerksmeister für Flugwerk an der Fliegertechnikerschule Faßberg, nach 1945 ist er bei Dienststellen der britischen Besatzungstruppen beschäftigt, von 1956 bis 1961 Hausmeister an der Freudenthal-Schule Soltau, danach Technischer Angestellter der Staatlichen Bauleitung in Munster, ab 1967 ist er Rentner; er stirbt am 9. September 2003 in Soltau.

1970 Freudenthal-Preis [Freudenthal-Gesellschaft]

Denkmäler, Benennungen: Ewald-Hillermann-Weg in Schneverdingen

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5 Werk(e) in Niederdeutsch (nach Erscheinungsjahr)

Laatharvst 〉〉 : Ewald Hillermann zum 100. Geburtstag
Bremen: Hauschild, 2006

Bunte Parlen in'n Heidesand 〉〉 : Ewald Hillermann. [Hrsg.: Heimatbund des Kreises Soltau e.V.]
Bremen: Hauschild, 1992

Wunnerliche Geschichten 〉〉
Bremen: Hauschild, 1992

De Eekboom 〉〉 : Plattdüütsch Woort un Plattdüütsch Leed : Niederdeutsche Lyrik
Soltau: Soltauton Wundschuh, 1976

As en Born löppt de Tiet 〉〉 : Niederdeutsche Gedichte
Soltau: Heimatbund des Kreises Soltau, 1973