Eva Brandt


* 21.01.1933 Oschersleben (Bode)


Eva Brandt

geb. am 21. Januar 1933 in Oschersleben, sie macht hier das Abitur, studiert Zuckertechnologie in Köthen, arbeitet für die "Zucker-Zeitung" in Berlin, sie heiratet den Chemiker Hans Brandt, 1964 gehen sie nach Schwedt, wird Museumsmitarbeiterin, nach einer schweren Erkrankung zieht sie 1985 zurück nach Oschersleben, wohnt dort in ihrem Geburtshaus, die schreibt regelmäßig für die Börde-Volksstimme eine plattdeutsche Kolumne.

2001 Preis beim Literaturwettbewerbs des Ostfälischen Instituts

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Kleinere plattdeutsche Texte (Sammeleintrag) 〉〉


6 Werk(e) in Niederdeutsch (nach Erscheinungsjahr)

Eintrag 1 - 6 (von 6 gesamt)

Datau mot ick wat sejjen 〉〉 : Kolumnen in ostfälischem Plattdeutsch
Wendeburg: Krebs, 2010

Struppi passt op 〉〉 : Hundegeschichte für Kinder in ostfälischem Platt mit Zeichnungen von Friedrich Rühmland. Teil II
Magdeburg: Selbstverl. d. Landesheimatverbandes Sachsen-Anhalt, 2005

Haanebüchen 〉〉 : Eine Auswahl von Kolumnen in ostfälischem Platt
Oschersleben/Bode : , [ca. 2003]: Eva Brandt, 2003

Könnt Jie dat naafeuhln? 〉〉 : Eine Auswahl von Kolumnen in ostfälischem Platt
Oschersleben/Bode, Clara-Zetkin-Straße 47: E. Brandt, 2002

Struppi - dat Hunnekind 〉〉 : Dat erste Jahr in Struppin sien'n Leb'n ; eine Geschichte für Kinder in ostfälischem Platt
Magdeburg : Landesheimatbund Sachsen-Anhalt: 2001

Da möwwe dorch 〉〉 : Eine Auswahl von Kolumnen in ostfälischem Platt
Oschersleben: Selbstverlag, 2000