Hermann Kölln


* 02.11.1924 Kiel
+ 05.11.1972


Hermann Kölln

geb. am 2. November 1924 in Kiel als Sohn eines Gastwirts, er wächst hier auf, besucht bis 1942 die Oberschule für Jungen, Notabitur, 1942 wird er Soldat, russische Kriegsgefangenschaft, ab 1949 studiert er an der Pädagogischen Hochschule Kiel, wird Volkslehrer, dann Realschullehrer, in den 6oer Jahren gibt er Seminare an der PH Kiel, studiert neben dem Schuldienst Germanistik an der Universität Kiel und promoviert 1965, 1968 wird er Professor an der PH Karlsruhe, 1971 Professor für Linguistik an der PH Hildesheim; er stirbt am 5. November 1972 durch einen Se­kunden-Herztod.

1959 gründet er die "Holsteiner Schulmeisterbühne", deren langjähriger Leiter er dann ist.

Mahnke
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9 Werk(e) in Niederdeutsch (nach Erscheinungsjahr)

Eintrag 1 - 9 (von 9 gesamt)

Dat niege Raathuus 〉〉 : Ein niederdeutsches Spiel nach dem Schildbürgerstreich
Verden: Mahnke, 2000

Doktor Allwissend 〉〉 : Ein niederdeutscher Schwank in fünf Bildern
Verden: Mahnke, 2000

Ümmer to Deensten 〉〉 : Komödie in 5 Bildern
Verden: Mahnke, 1996

Übers.
De Strömer ut't Paradies 〉〉 : Schelmenspiel in 2 Bildern
Verden: Mahnke, 1996

Übers.
Figeliensche Lüüt 〉〉
Neumünster: Holsteiner Schulmeisterbühne, 1968

Hrsg.
Von Groth bis Johannimloh 〉〉 : Plattdeutsche Lyrik
Neumünster: Wachholtz, 1968

Ümmer to Deensten 〉〉 : nach Carlo Goldoni "Diener zweier Herren"
Neumünster: Holsteiner Schulmeisterbühne, 1967

An de Grenz 〉〉 : Speel in een Törn
Verden: Mahnke, 1961

Übers.
De Dummen warrt nich all 〉〉 : Schwank
Verden/Aller [ca. 1961] 19 S.: Mahnke, 1960