Theodor Pröpper


* 26.05.1890 Balve
+ 31.07.1979 Balve


Theodor Pröpper

geb. am 26. Mai 1896 in Balve als Sohn eines Handwerkers, von 1912 bis 1914 besucht er die kirchenmusikalische Schule in Paderborn, ab 1914 ist er Organist in Balve, er wird Soldat im Ersten Weltkrieg, danach wieder Organist, Chorleiter, Musikerzieher, Komponist und Schriftsteller in Balve, nach dem Zweiten Weltkrieg wird er stellvertretender Bürgermeister in Balve; er stirbt am 31. Juli 1979 in Balve.

Ehrenbürgerschaft der Stadt Balve.
Bundesverdienstkreuz.

Das Orgelbuch zum Paderborner Diözesangesangbuch "Sursum Corda" machte ihn über das Sauerland hinaus bekannt. Über 50 Nummern umfaßt sein musikalisches Werkverzeichnis, darunter eine plattdeutsche Messe, zyklische Werke größeren Umfangs und seine zahlreichen "Klingemund"-Lieder. (Rost 1990)

Grab: Balver Friedhof

Denkmäler, Benennungen: Bronzerelief mit dem Porträt Pröppers in der Franz-Hoffmeister-Gedenkstätte in Balve

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2 Werk(e) in Niederdeutsch (nach Erscheinungsjahr)

Dai stumme Küönigin 〉〉 : Plattduitske Gedichte
[Balve/Westf.]: Zimmermann, 1969

Lieder aus dem Sauerland 〉〉 : von Georg Nellius u. Theodor Pröpper. MGV Eintracht Hachen u. MGV Cäcilia Sundern. Leit.: Clemens Tolle
Münster: Fono-Schallplattenges., 1969