Karl Fröhlich


* 03.04.1821 Stralsund
+ 18.12.1898 Berlin


geb. am 3. April 1821 in Stralsund als Sohn eines Schuhmachers, achtjährig kommt er nach Berlin, lernt von seinem Vater Lesen und Schreiben, eine Schule besucht er nie, 1833 wird er Buchdruckerlehrling, geht 1839 auf Wanderschaft durch Mecklenburg, Pommern und Holstein, kehrt 1848 nach Berlin zurück, wo er bis zu seinem Tod am 18. Dezember 1898 wohnt.

Karl Fröhlich ist ein bedeutender Scherenschnittkünstler des 19. Jahrhunderts. Er gebraucht die Mundart Klaus Groths und sein plattdeutsches Büchlein ist von Karl Müllenhof durchgesehen.

1,13; 3,27
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Sekundärliteratur (Sammeleintrag) 〉〉


2 Werk(e) in Niederdeutsch (nach Erscheinungsjahr)

Maiblumen 〉〉 : Schattenrisse und plattdeutsche Verse ; mit neuen hochdeutschen Kinderreimen
München: Callwey, 1913

Lilgen Konfallgen 〉〉 : Plattdütsche Rimels un swarte Biller vær sine lütten goden Frünn'
Berlin: Wagner, 1858