Friedrich Ernst Hunsche


* 01.09.1905 Lienen
+ 13.08.1994 Isernhagen


Friedrich Ernst Hunsche

geb. am 1. September 1905 in Lienen, Kr. Tecklenburg, als Sohn eines Bauern, er besucht hier die Volksschule, macht von 1920 bis 1923 eine Schlosser- und Mechanikerlehre in Lienen, muss den Beruf wegen Erkrankung aufgeben, geht ab 1922 auf die Gewerbliche Schule, macht 1923 bis 1924 einen Fernkurs des Deutschen Technikums Berlin, ist von 1927 bis 1928 Hospitant an der Universität Köln, lebt ab 1928 als Freier Schriftsteller in Lienen, wird ab 1940 dienstverpflichtet als Arbeitsamt-Angestellter in Lengerich, ab 1946 ist er wieder Freier Schriftsteller, lebt in Lengerich, Brochterbeck und Ibbenbüren, von 1960 bis 1979 ist Bibliothekar, Museumsleiter und Kreisarchivar in Tecklenburg, er lebt ab 1993 in Isernhagen; er stirbt hier am 13. August 1994.

1982 Bundesverdienstkreuz / Verdienstkreuz am Bande
1988 Wilhelm-Fredemann-Gedächtnispreis

Nachlass: Es zur Zeit wird in Lengerich ein öffentlich zugängliches Archiv mit seinem Nachlass erstellt

NA,100; LwA
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