Gedichte und Lieder: Klaus Groth


Sünndagsruh



De Rau de treckt dær Hus un Stall, dat ganze Feld is still,
De Schatten liggt in Dær un Dȩl, de Sünnschin oppen Knüll.

Dar is en Platz vær Frȩd un Glück, to Sit de junge Fru!
Se sitt un hollt en Kind in Schot, se spȩlt, se lacht in Ruh

Keen Wulk is in de blaue Luft, keen Fol in dit Gesich.
Keen Lut! as æwert stille Feld de Klocken feierlich.


Text mit Übersetzung und Link zum Wörterbuch 〉〉
Erläuterungen 〉〉